| Navigation überspringen  Ausgabe vom Montag, 31. Jan. - Tagesausgabe
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Welch eine Zeitspanne! Vom Kaiserreich zur Wiedervereinigung, vom 19. Jahrhundert ins 21., mehr als 100 Jahre Licht und Schatten: Zeitgeschehen festgehalten in der BERLINER MORGENPOST. Es gibt nur wenige Blätter in Deutschland mit einer so langen Tradition.
Der Gründer der MORGENPOST, der große Verleger Leopold Ullstein, wies in der ersten Ausgabe am 20. September 1898 den journalistischen Auftrag: "Vor allem soll die Morgenpost ein echtes Berliner Blatt sein. In Wort und Bild will sie ihr Berlin schildern, Berlin, wie es fühlt und denkt, wie es wacht und träumt, wie es leidet und liebt, Berlin, wie es wirklich ist." Diesem Auftrag fühlt sich die MORGENPOST auch nach 1959 verpflichtet, als sie von ihrem zweiten großen Verleger, Axel Springer, übernommen wird.
Bis heute hat sich an diesem Anspruch, die berlinischste Zeitung Berlins zu sein, nichts geändert. Auch wenn sich ihr Gesicht im Laufe der Zeit verändert hat, zuletzt vor zwei Jahren, ist sich die MORGENPOST treu geblieben: Während andere betonen, eine Zeitung aus der Hauptstadt zu machen, sind wir stolz darauf, eine Zeitung für die Hauptstadt zu machen.
Liberalität und Weltoffenheit, Innovationsfreude und Traditionsbewußtsein — das sind die Grundsätze, nach denen eine junge Mannschaft eine moderne Großstadtzeitung im Zeitalter des Internets gestaltet. Ganz unterschiedliche Persönlichkeiten prägen Deutschlands größte Redaktion, die für die MORGENPOST, "Die Welt" und seit kurzem deren kleine Schwester "Welt Kompakt" verantwortlich ist. Hier stellen sich die Macher Ihrer Zeitung selbst vor. Viel Spaß beim Lesen!
Ihre Redaktion
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